Kinder-Uni Föhr zum 7. Mal

Die Kinder-Uni Föhr startet am 27. Juni zum 7.Mal in diesem Jahr. Auf der Insel Föhr in der Nordsee können sich alle Kinder zwischen fünf und 14 Jahren, die z.B. Interesse am „Weltnaturerbe Wattenmeer“ an der „Föhrer Landschaft“ oder an „Natur und Tieren“ und vielen anderen Sachen haben mitmachen. Da es nur eine begremzte Anzahl an Plätzen gibt wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten. Ab Mitte Juni startet des Ticketverkauf für den Zeitraum vom 27. Juni bis zum 07. September 2016.

Übrigens Prof. Dr. Mojib Latif, Klimaforscher aus Kiel ist bereits zum 6. Mal mit dabei. Diesmal mit einer Vorlesung „Hurricane“.

Mehr Infos unter www.foehr.de/kinderuni-foehr

Neue Elitestudiengänge in Bayern

Dr. Ludwig Spaenle, Wissenschaftsminister im Freistaat Bayern verkündet für das Jahr 2016: „Passgenaue Förderung besonders begabter Studierender und herausragender Talente“

Das heißt im Klartext, dass das Elitenetzwerk Bayern sechs neue sogenannte Elitestudiengänge mit einer Förderhöhe von insgesamt 13 Mio. EUR über 5 Jahre hinweg fördert.

Ab 2016 werden folgende Elitestudiengänge im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern gefördert. Weitere Informationen finden Sie bei folgenden Ansprechpartnern:

Advanced Synthesis and Catalysis
Sprecheruniversität:       Universität Regensburg
Sprecher:                          Prof. Dr. Burkhard König
Beteiligte Universitäten: TU München, LMU München, FAU Erlangen-Nürnberg

Data Science
Sprecheruniversität: LMU München
Sprecher: Prof. Dr. Göran Kauermann, Prof. Dr. Andreas Butz
Beteiligte Universitäten: TU München, Universität Augsburg

Advanced Signal Processing & Communications Engineering
Sprecheruniversität: FAU Erlangen-Nürnberg
Sprecher: Prof. Dr. Ralf Müller

MINT-Lehramt PLUS
Sprecheruniversität: Universität Bayreuth
Sprecher: Prof. Dr. Volker Ulm
Beteiligte Universität: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Biological Physics
Sprecheruniversität: Universität Bayreuth
Sprecher: Prof. Dr. Stephan Kümmel

NeuroEngineering (MSNE)
Sprecheruniversität: TU München
Sprecher: Prof. Dr. Jörg Conradt, Prof. Dr. Gordon Cheng
Beteiligte Universität: LMU München

 

 

 

IQ-Test, ja oder nein

Immer wieder werden wir gefragt, wann es sinnvoll ist einen IQ-Test durchführen zu lassen. Die Frage ist eigentlich einfach zu beantworten. Immer dann, wenn Ihr Kind Schulprobleme hat, die Sie selbst nicht erklären können, da Ihr Kind sonst eigentlich immer ganz clever ist, macht ein Intelligenztest Sinn. Die Testung bringt Klarheit und gibt Ihnen Entscheidungssicherheit. Wichtig ist allerdings darauf zu achten, wer den Test durchführt. Wiederholt habe ich schon darauf hingewiesen, dass nur solche Menschen einen Test durchführen sollten, die ein abgeschlossenes HOCHschulstudium der Psychologie, der (Sonder)pädagogik oder der Erziehungswissenschaften nachweisen können. Bei Berufsfremden wie z.B. Chemiker, Archäologen, Biologen usw. sollten Sie vorsichtig sein. Auch der Dr.-Titel ist nicht immer ausschlaggebend. Achten Sie deshalb darauf, denn nur so können Sie sicher sein, dass das Ergebnis auch ok ist. Mehr dazu unter http://www.logios.de/intelligenztest-iq-test-hochbegabung-kinder-erwachsene-jugendliche.

Hamburg +++“Good practise“ Beispiele weitergeben+++

Zwischen 2010 und 2012 haben 17 Grundschulen am „Modellprojekt Schmetterlinge“ teilgenommen. In einer Befragung im Jahr 2014 ging es nicht nur um eine Würdigung der entwickelten Konzepte sondern auch darum wie die Erfahrungen der „Schmetterlingsschulen“ weiterhin nutzbar gemacht werden können. Die ersten Maßnahmen, Schulung von Multiplikatoren werden voraussichtlich im Schuljahr 2015/16 beginnen. (aus ABB-Information 2015, S. 140, Anne Ziesenitz, Jan Kwietniewski). Mehr Information unter http://www.logios.de/eltern/aktuelle-info-s

Das Geld der Steuerzahler? Raus damit …

… wen interessiert´s? Das Beratungstelefon bei logios.de lief mal wieder heiß. Das Jugendamt einer kleinen Stadt im Ruhrgebiet wollte den Intelligenztest einer anerkannten Kapazität auf dem Gebiet der Intelligenzforschung nicht anerkennen. Warum nicht?- Es war eine frei praktizierende Fachfrau und keine Angestellte des Schulpsychologischen Dienstes oder der Erziehungsberatung.

Den Eltern wurde doch der Vorwurf gemacht und das nicht nur von den Mitarbeitern des Jugendamtes, sondern auch von den Lehrkräften der involvierten Schule. Sie hätten das Testergebnis gekauft. Das kann nicht anerkannt werden. Der Test soll in einer öffentlich geführten Dienststelle wiederholt werden, Wartezeit 6-9 Monate. „Das Geld der Steuerzahler? Raus damit …“ weiterlesen