Intelligenz und Teddybären

Was Ihnen mit begabten Kindern alles blühen kann.

Das neue Buch von Beate Gerstenberger-Ratzeburg ist da. Viele Beispiele helfen verstehen. Wirklich empfehlenswert.

Intelligenz und Teddybären; Copyright alexandrum01, fotoliaBegabte und hochbegabte Kinder haben es in Deutschland nach wie vor sehr schwer ihrem Potenzial entsprechend gefordert und gefördert zu werden. Gibt es Schulprobleme, so werden zunächst ADS oder ADHS, Autismus, Legasthenie oder Dyskalkulie, aber auch Lernbehinderungen und dissoziales Verhalten diagnostiziert. Eine Begabung oder gar eine Hochbegabung kommt als Problemursache gar nicht erst in Betracht. Auch dann nicht, wenn es der IQ-Test bescheinigt.

Und auch Wahrnehmungsstörungen, die man in fast allen gängigen Intelligenztests entdecken kann, werden ignoriert, Eltern nicht aufgeklärt.                                                                                                           Doch eine dauerhafte Unterforderung oder das Nichterkennen einer solchen Störung kann ein Kind im harmlosen Fall verhaltensauffällig werden lassen, im schlimmsten Fall körperlich und seelisch ruinieren. So werden Kinder reihenweise mit Medikamenten versehen, durchlaufen Förder-schulverfahren, müssen Klassen wiederholen und werden von Arztpraxis zu Arztpraxis, von einer Therapie zur nächsten befördert, fühlen sich krank und dumm, obwohl sie eigentlich schlau, gesund, aber unterfordert sind. Das Buch zeigt Eltern Verhaltensregeln auf, wie sie eine Begabung erkennen, wann und wie sie handeln müssen. Viele Fallbeispiele ergänzen diese Hinweise.

Überall erhältlich, in jeder Buchhandlung, im Internet und auch unter www.infobeg .de

Intelligenz und Teddybären, ISBN 978-3-7412-0864-5, EUR 19,95        (evtl. im Versandhandel und Internet Frachtzuschläge)

Auch als e-book lieferbar EUR 15,99.